WOMO – Wellbeing Over Missing Out steht für eine Lebenshaltung, bei der nicht die Angst, etwas zu verpassen, den Alltag bestimmt, sondern die bewusste Entscheidung für das, was wirklich guttut. Entstanden ist WOMO aus der WOHLFÜHLOGIE und wurde zum Ausgangspunkt für eine Reise durch verschiedene Wohlfühlsprachen der Welt: von Hygge und Lagom über Fika, Sisu, Pura Vida und Dolce Vita bis zu Ikigai und Shinrin Yoku. Sie alle erzählen auf ihre eigene Weise von Geborgenheit, Balance, Genuss, Leichtigkeit, Sinn, Stärke und Natur. WOMO bildet dabei die Brücke zurück zu uns selbst. Als Abschluss und gleichzeitig Ursprung der Serie „Wohlfühlen kennt viele Sprachen“ verbindet WOMO die Erkenntnisse aus all den verschiedenen Lebensgefühlen mit einer persönlichen Haltung zum Wohlfühlen.
Was als kleine Entdeckungsreise durch besondere Wörter und Lebensgefühle begann, führt mit WOMO zurück zu ihrem Ursprung. Denn manchmal braucht eine Reise um die Welt nur ein neues Wort und am Ende führt sie uns wieder zu uns selbst. ♡
Nach der Weltreise zurück zu uns selbst
Am Anfang dieser Reise stand ein Wort, das es eigentlich noch gar nicht gab: WOMO.
Ich hatte es erfunden, weil mir ein Begriff für etwas fehlte, das ich immer deutlicher spürte: die Sehnsucht, nicht ständig dem hinterherzulaufen, was irgendwo anders gerade passiert. Nicht überall dabei sein zu müssen. Und wieder mehr dort anzukommen, wo das eigene Leben gerade stattfindet.
Aus diesem kleinen Wort wurde eine große Reise. Denn irgendwann kam mir die Frage:
Wie machen das eigentlich andere Kulturen? Haben sie eigene Wörter für das, was uns guttut?
Und so begann unsere Reise durch die Wohlfühlsprachen der Welt. Wir sind nach Dänemark gereist und bei Hygge in die Geborgenheit eingetaucht, haben mit Lagom das richtige Maß gesucht und bei Fika gelernt, einer Pause ihren Platz zu geben. Sisu hat uns innere Stärke gezeigt, Pura Vida mehr Leichtigkeit geschenkt und Dolce Vita die Tür zum bewussten Genuss geöffnet. In Japan haben wir mit Ikigai nach Sinn gefragt und uns bei Shinrin Yoku daran erinnert, wie gut uns die Natur tut.
Weltweit wohlfühlen.
Ha – da war es wieder, dieses kleine Wortspiel in meinem Kopf: WWW – weltweit wohlfühlen.
Doch je weiter unsere Reise ging, desto deutlicher wurde: Hinter all diesen unterschiedlichen Wörtern steckt etwas, das uns miteinander verbindet.
Jedes Lebensgefühl hat seine eigene Sprache. Seine eigene Geschichte. Seine eigene kulturelle Farbe. Und doch erzählen sie alle von Bedürfnissen, die wir Menschen kennen: nach Nähe, Balance, Ruhe, Mut, Genuss, Sinn, Natur und Lebensfreude.
Die letzte Station dieser Reise führt uns nicht in ein weiteres Land.
Sie führt zurück in meine Welt.
In die WOHLFÜHLOGIE – Oder (m)eine Wissenschaft des Wohlfühlens.
Denn alles begann mit meinem ersten eigenen Buch, das 2025 seinen Weg in die Welt fand. Wie es dazu kam, erzähle ich hier: Von Frau Kritzel zu Frau Wohlfühlen – meine Verwandlung zur Autorin Tine Sonnengold.
Mein Buch ist eine Sammlung von Wohlfühlmomenten, Erfahrungen und Erkenntnissen, die ich über Jahrzehnte zusammengetragen habe– wie kleine Fundstücke auf einer langen Lebensreise. Aus ihnen ist meine ganz eigene Wissenschaft des Wohlfühlens entstanden. Diese persönliche Sammlung wurde zu meiner Bedienungsanleitung fürs Wohlfühlen. Und aus diesem Buch entwickelte sich die Idee, Wohlbefinden nicht nur zu erleben, sondern auch zu verstehen, zu erforschen und in unseren Alltag zu holen. In diesem WOHLFÜHLOGIE-Blog hier geht diese Reise weiter und inzwischen führt sie uns sogar einmal um die Welt.
WOMO war dabei nicht das letzte Ziel dieser Reise.
WOMO war ihr Anfang.
Nach all den Lebensgefühlen aus aller Welt führt die letzte Station zurück zu uns selbst. ♡
Was wäre, wenn wir nicht ständig überlegen müssten, was wir verpassen – sondern öfter danach fragen, was uns guttut? WOMO – Wellbeing Over Missing Out – steht für genau diesen Perspektivwechsel: das eigene Wohlbefinden bewusst an erste Stelle zu setzen. Entstanden aus der WOHLFÜHLOGIE, wurde WOMO zum Ausgangspunkt für eine Reise durch die Wohlfühlsprachen der Welt und führt am Ende wieder zurück zu uns selbst.
Was passiert, wenn wir aufhören, dem Leben hinterherzulaufen und anfangen, bewusst zu entscheiden, was uns wirklich guttut?
Kennst du dieses Gefühl, dass irgendwo immer noch etwas passiert, das du eigentlich nicht verpassen möchtest?
Eine Nachricht. Ein neuer Trend. Die Einladung zum Abendessen. Der Beitrag, den alle gerade teilen. Das Wochenende, das schon wieder viel zu schnell voll ist. Und während wir versuchen, überall ein bisschen dabei zu sein, merken wir manchmal gar nicht, dass wir dabei eines verpassen: uns selbst.
Genau hier setzt WOMO an.
Wellbeing Over Missing Out bedeutet nicht, sich aus der Welt zurückzuziehen oder plötzlich zum Einsiedler zu werden. Es geht um etwas viel Einfacheres: die eigenen Bedürfnisse wieder mit an den Tisch zu holen.
Nicht jede Möglichkeit ist eine gute Möglichkeit für mich. Nicht jede Einladung muss angenommen werden. Nicht alles, was Aufmerksamkeit bekommt, verdient auch meine Aufmerksamkeit.
WOMO dreht deshalb die Perspektive um:
Was möchte ich nicht verpassen?
Nicht die nächste Story. Nicht den nächsten Trend. Nicht das nächste Event.
Sondern vielleicht den Spaziergang, für den heute endlich Zeit ist und nach dem du dich schon länger gesehnt hast.
Das Gespräch, das dir wirklich etwas bedeutet. Eine Pause, in der niemand etwas von dir will. Oder diesen einen Moment, in dem du merkest: So fühlt es sich gerade richtig gut für mich an.
Denn Wohlbefinden entsteht nicht erst dann, wenn unser Leben perfekt organisiert, ruhig und rundum glücklich ist. Es entsteht auch durch die vielen kleinen Entscheidungen, mit denen wir unserem eigenen Wohlbefinden immer wieder einen Platz geben.
WOMO ist damit keine Einladung zum Weniger-Leben.
Es ist eine Einladung zum bewussteren Leben.
Und genau darin liegt seine Verbindung zur WOHLFÜHLOGIE. Denn Wohlfühlen beginnt auch damit, sich selbst besser zu verstehen:
Was tut uns gut, was bringt uns aus der Balance und was können wir selbst für unser Wohlbefinden tun?
Wie aus dieser Idee eine ganz eigene Wissenschaft des Wohlfühlens entstanden ist, erfährst du hier: Wohlfühlogie verstehen: Die Wissenschaft des Wohlfühlens einfach erklärt:
WOMO – ein Wort für eine neue Haltung zum Leben
WOMO steht für Wellbeing Over Missing Out – frei übersetzt: Das eigene Wohlbefinden wichtiger nehmen als die Angst, etwas zu verpassen.
Die Wortschöpfung lehnt sich an FOMO – Fear of Missing Out an. Der Begriff beschreibt die Sorge, etwas Interessantes oder Wichtiges zu verpassen, während andere es gerade erleben – ein Gefühl, das durch soziale Medien noch einmal ordentlich Futter bekommen hat. Mehr über FOMO und warum uns die Angst, etwas zu verpassen, so leicht packt, kannst du hier nachlesen: FOMO & JOMO einfach erklärt – Warum WOMO der nächste Schritt ist
Aus FOMO wird bei WOMO eine neue Perspektive: Nicht mehr die Frage „Was könnte ich verpassen?“ gibt den Takt vor, sondern die Frage „Was tut mir gerade wirklich gut?“
WOMO ist dabei kein Aufruf zum Rückzug aus der Welt. Es geht nicht darum, jede Einladung auszuschlagen, das Smartphone in die Schublade zu verbannen oder künftig nur noch in Zeitlupe durchs Leben zu schlendern. Es geht um eine bewusste Wahl:
Meine Aufmerksamkeit ist kostbar. Meine Zeit ist kostbar. Und mein Wohlbefinden darf dabei eine wichtige Rolle spielen.
Warum ich dafür ein neues Wort brauchte und wie WOMO aus der WOHLFÜHLOGIE heraus entstanden ist, habe ich bereits ausführlicher erzählt. Die ganze Geschichte der Wortschöpfung und die Idee dahinter findest du hier: Warum wir manchmal ein neues Wort brauchen, um etwas Wichtiges zu verstehen.
Warum tut uns WOMO gut?
WOMO verändert nicht die Welt um uns herum. Es verändert unseren Blick darauf, worauf wir unsere Aufmerksamkeit, Zeit und Energie richten. Genau darin liegen mehrere kleine, aber wirkungsvolle Wohlfühlmechanismen.
1. Aufmerksamkeit – unser kostbares Gut
Unser Gehirn reagiert besonders leicht auf Neues, Relevantes und mögliche Belohnungen. Genau das macht digitale Reize so verführerisch: Hier könnte etwas Interessantes passieren – also schauen wir lieber noch einmal nach.
WOMO setzt einen Gegenimpuls: Nicht alles, was um Aufmerksamkeit bittet, muss auch unsere bekommen.
2. Weniger Vergleichen, mehr bei sich sein
FOMO kann eng mit sozialem Vergleich verbunden sein: Was machen die anderen? Was verpasse ich gerade? Bin ich eigentlich noch dabei?
WOMO dreht diese Blickrichtung um: Nicht mehr: Was haben die anderen?
Sondern: Was brauche ich?
Das ist keine Absage an andere Menschen. Es ist eine Einladung, den eigenen Maßstab wiederzufinden.
3. Selbstbestimmung tut gut
Ein wichtiger Baustein psychischen Wohlbefindens ist das Gefühl, selbst entscheiden und Einfluss auf das eigene Leben nehmen zu können. Genau hier trifft WOMO einen Nerv.
♡ Ich muss nicht jede Möglichkeit nutzen.
♡ Ich darf auswählen.
♡ Ich darf Nein sagen.
♡ Ich darf mich für das entscheiden, was mir guttut.
✔️ WOHLFÜHL-MARKER:
Wohlbefinden braucht nicht nur Möglichkeiten – es braucht auch Wahlfreiheit.
4. Gegenwärtig statt ständig woanders
Wenn unsere Aufmerksamkeit dauernd zwischen Möglichkeiten, Nachrichten und Reizen hin- und herspringt, bleibt weniger davon für den Moment, in dem wir gerade sind.
WOMO lädt dazu ein, wieder ganz hier zu sein.
✺ Bei dem Gespräch.
✺ Beim Essen.
✺ Im Wald.
✺ Auf der Yogamatte.
✺ Oder einfach beim Nichtstun.
Und genau dort kann Wohlbefinden überhaupt erst richtig wahrgenommen werden.
5. Weniger Reiz, mehr Ruhe
Nicht jeder Reiz ist Stress. Aber ständige Erreichbarkeit und permanente Reizangebote können unsere Aufmerksamkeit beanspruchen.
WOMO bedeutet deshalb auch: bewusst einmal aus dem Informationsstrom aus zu steigen.
Nicht als Flucht. Als kleine Pause für Kopf und Nervensystem.
6. Verbundenheit statt Verpassensangst
Und jetzt kommt eine wichtige Wendung: WOMO bedeutet nicht, alle anderen auszublenden.
Im Gegenteil. Es kann bedeuten, bewusster zu entscheiden, mit wem und womit wir wirklich verbunden sein möchten. Denn gute soziale Beziehungen und Verbundenheit sind wichtige Ressourcen für Gesundheit und Wohlbefinden.
WOMO heißt also nicht: weniger Menschen.
WOMO heißt: mehr echte Verbindung.
Mehr dazu findest du in meinem Überblicksartikel zur Serie: Verbundenheit als Gesundheitsfaktor: Was die Positive Psychologie über Freundschaft, Gemeinschaft & Lebenszeit weiß.
✻ Deine WOMO-Wohlfühlpraxis:
WOMO beginnt nicht damit, alles wegzulassen. Es beginnt mit einer kleinen Frage: Was möchte ich heute bewusst nicht verpassen?
Nicht das, was irgendwo draußen gerade passiert.
Sondern das, was hier und jetzt auf mich wartet.
Vielleicht ist es der Kaffee am offenen Fenster. Ein Spaziergang ohne Handy. Ein Gespräch, für das ich mir wirklich Zeit nehme. Eine Pause, die ich mir nicht erst verdienten muss. Oder einfach zehn Minuten, in denen niemand etwas von mir möchte.
Nimm dir heute einen Moment und frage dich:
Was würde mir gerade guttun und was lenkt mich eigentlich nur davon ab?
Dann entscheide dich für eine Sache, die heute Vorrang bekommt.
Und ebenso wichtig: Entscheide dich für eine Sache, die du bewusst nicht mitmachst.
- Eine Nachricht kann warten.
- Eine Einladung darf auch einmal ein Nein bekommen.
- Der nächste Scroll-Moment darf ausfallen.
Dein kleiner WOMO-Moment
Lege für zehn Minuten alles beiseite, was um deine Aufmerksamkeit buhlt.
Kein Handy.
Keine Nachrichten.
Kein „Ich müsste eigentlich noch …“.
Nur du und das, was gerade da ist.
Atme einmal tief durch und spüre:
Wie fühlt es sich an, wenn ich gerade nichts verpasse – weil ich genau hier sein möchte?
Das könnte dein kleiner WOMO-Moment.sein, wenn du es zulässt
Was bedeutet WOMO für die WOHLFÜHLOGIE?
WOMO passt erstaunlich gut zur WOHLFÜHLOGIE, denn Wohlfühlen beginnt nicht erst dort, wo alles schön und perfekt ist. Es beginnt damit, wahrzunehmen, was uns guttut und unserem Wohlbefinden einen Platz in unserem Leben zu geben.
WOMO erinnert uns daran, dass wir unsere Aufmerksamkeit nicht wahllos verteilen müssen. Wir dürfen auswählen, was Raum in unserem Kopf, in unserem Kalender und in unserem Leben bekommt.
Das bedeutet nicht, weniger vom Leben zu wollen. Es bedeutet, bewusster zu entscheiden, was wirklich zu unserem Leben gehören soll.
Für mich ist das eine besondere Form von Selbstliebe und Eigenverantwortung: Ich überlasse mein Wohlbefinden nicht einfach dem, was von außen auf mich einprasselt. Ich darf mitentscheiden, was Raum in meinem Leben bekommt.
Nicht alles mitmachen zu müssen, was das Leben uns anbietet, kann deshalb unglaublich befreiend sein. Denn Wohlbefinden entsteht nicht allein durch das, was wir unserem Leben hinzufügen. Auch das bewusste Weglassen kann eine Form von Selbstfürsorge sein.
Doch das, was uns wirklich nährt, bewusst zu wählen – das ist WOHLFÜHLOGIE.
Dabei geht es nicht darum, immer die perfekte Entscheidung zu treffen. Es geht darum, sich selbst ernst zu nehmen, die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und immer wieder neu hinzuschauen:
Was tut mir gut?
Was brauche ich gerade?
Was möchte ich in mein Leben einladen?
Genau hier treffen sich WOMO und meine 3 W’s: Wissen, Wohlfühlen & Wahrheit. Wissen hilft uns, Zusammenhänge zu verstehen. Wohlfühlen lässt uns spüren, was uns entspricht. Und Wahrheit bedeutet für mich auch, ehrlich mit uns selbst zu sein: Was brauche ich wirklich und was mache ich nur, weil ich glaube, es tun zu müssen?
Mehr über diese drei Wegweiser der WOHLFÜHLOGIE findest du hier: Meine 3 W’s – Wissen, Wohlfühlen & Wahrheit.
WOMO ist damit mehr als ein Wort. Es ist ein kleiner WOHLFÜHL-MARKER, der uns mitten im Alltag innehalten lässt:
Muss ich das gerade wirklich mitmachen?
Oder möchte ich es aus freien Stücken?
Denn Wohlfühlen bedeutet nicht, dass ständig alles schön ist.
Es bedeutet vielmehr:
Ich lerne, wahrzunehmen, was mir guttut und meinem Leben immer wieder Raum dafür zu geben.
Und genau deshalb erfinde ich in der WOHLFÜHLOGIE manchmal auch meine eigenen Wörter. Weil Sprache sichtbar machen kann, was wir längst spüren.
WOMO ist eines davon.
✔️ WOHLFÜHL-MARKER:
Dort, wo deine Aufmerksamkeit liebevoll verweilt, kann dein Wohlbefinden wachsen.
❖ Wohlfühl-Reisegepäck:
Nach Hygge, Lagom, Fika, Sisu, Ikigai, Shinrin Yoku, Pura Vida und Dolce Vita ist unser Koffer gut gefüllt.
♡ Mit Geborgenheit.
♡ Mit Balance.
♡ Mit Pausen.
♡ Mit innerer Stärke.
♡ Mit Sinn.
♡ Mit Naturverbundenheit.
♡ Mit Leichtigkeit.
♡ Mit Genuss.
Doch eines haben wir auf dieser Reise gelernt:
Wir müssen nicht die eine perfekte Lebensphilosophie finden.
Jede dieser Wohlfühlsprachen schenkt uns einen eigenen kleinen Schlüssel. Und wir dürfen selbst entscheiden, welchen davon wir gerade brauchen.
WOMO ist dabei kein weiteres Lebensgefühl, das aus einem anderen Land zu uns kommt. Es ist meine eigene wohlfühlogische Antwort auf diese Reise.
Vielleicht ist WOMO deshalb auch mein ganz persönliches Souvenir dieser Reise: ein kleines Wort, das all die Entdeckungen noch einmal miteinander verbindet und mich daran erinnert, worum es bei dieser Reise eigentlich ging – um unser Wohlbefinden.
Eine Antwort auf eine Welt, in der ständig etwas um unsere Aufmerksamkeit buhlt und eine Einladung, das eigene Wohlbefinden bewusst an erste Stelle zu setzen.
So wird aus all den kleinen Fundstücken dieser Reise kein neues Regelwerk, sondern ein persönlicher Koffer voller Möglichkeiten.
WOMO nimmt nichts von Hygge, Lagom & Co. weg.
Es erinnert uns daran, dass wir wählen dürfen, was davon gerade zu uns passt.
Und vielleicht ist genau das das schönste Reisegepäck überhaupt:
Nicht mehr mitnehmen. Sondern bewusster auswählen.
Die Reise durch die Wohlfühlsprachen endet damit noch nicht ganz. Denn jetzt stellt sich die vielleicht schönste Frage:
Welche Sprache spricht dein Wohlbefinden?
Hier geht’s zum Abschluss unserer Reise durch die Wohlfühlsprachen:
Von ♡ zu ♡
Deine Tine Sonnengold

